Mini-Umfrage:
Wie smart ist Ihre Werkslogistik heute?
Seit unserem Trendreport „Intralogistik und Werkstransport 2021: ein Wirtschaftsbereich am Wendepunkt?“ hat sich die Werkslogistik deutlich weiterentwickelt. Lieferketten sind volatiler geworden, Produktionsprozesse dynamischer und Technologien wie AGVs, AMR oder mobile Robotik halten zunehmend Einzug in die Werkshallen. Gleichzeitig zeigt sich: Mehr Daten bedeuten nicht automatisch bessere Entscheidungen.
Bereits 2021 wurde deutlich, dass innerbetriebliche Transporte für viele Unternehmen ein erfolgskritischer Faktor sind. Auch Echtzeitinformationen gelten in der Logistik als entscheidend, um in Problemsituationen schneller und gezielter reagieren zu können. Doch zwischen erkannter Relevanz und operativer Umsetzung besteht häufig weiterhin eine Lücke.
Deshalb greifen wir zentrale Fragen fünf Jahre später erneut auf: Wie werden innerbetriebliche Transporte heute geplant? Wie gut können Unternehmen auf Störungen reagieren? Wird Echtzeit-IT vor allem für Transparenz genutzt oder bereits für die aktive Steuerung von Materialflüssen?
Nehmen Sie an unserem kurzen Realitätscheck teil und teilen Sie Ihre Einschätzung zur Werkslogistik von heute. Die Teilnahme dauert ca. 3 Minuten.
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Die Herausforderungen von damals
Im Trendreport 2021 zählten die Befragten vor allem Produktivität, Termintreue, eine sichere Produktionsversorgung und bessere Planbarkeit zu den größten Herausforderungen im innerbetrieblichen Transport. Die Ergebnisse zeigen: Schon damals ging es nicht nur darum, einzelne Transporte auszuführen, sondern komplexe Materialflüsse zuverlässig zu steuern.

Fünf Jahre später haben sich die Anforderungen weiter erhöht. Lieferketten sind volatiler, Produktionsprozesse dynamischer und mit AGVs, AMR und mobilen Robotern kommen neue Verkehrsträger hinzu. Umso wichtiger wird die Fähigkeit, Transportaufträge, Ressourcen, Prioritäten und Störungen in Echtzeit zu bewerten und daraus die richtigen Entscheidungen abzuleiten.
Was der Trendreport 2021 außerdem gezeigt hat
Der INFORM Trendreport 2021 machte deutlich: Innerbetriebliche Transporte waren bereits damals ein zentraler Erfolgsfaktor für produzierende Unternehmen. 76 % der Befragten bewerteten sie als hoch oder sehr hoch relevant für den Unternehmenserfolg. Gleichzeitig zeigte sich, wie komplex die Steuerung im Alltag ist: In 71,5 % der Unternehmen fielen täglich mehr als 100 Transportaufträge an.
Trotz dieser Bedeutung fehlte vielerorts die notwendige Transparenz. Nur 7 % der Befragten konnten die Kosten eines einzelnen innerbetrieblichen Transports konkret beziffern. Zudem waren intelligente Funktionen wie Echtzeitsteuerung, algorithmische Optimierung oder Planung gegen real begrenzte Kapazitäten bei mindestens 80 % der Unternehmen nicht im Einsatz.
Fünf Jahre später greifen wir diese Themen erneut auf. Denn die entscheidende Frage lautet heute nicht mehr nur, ob Werkslogistik wichtig ist – sondern ob sie in Echtzeit, integriert und entscheidungsintelligent gesteuert werden kann.
Wenn Transparenz nicht mehr reicht
In dynamischen Werksumgebungen müssen Transportaufträge, Ressourcen, Prioritäten und Materialbedarfe laufend neu bewertet werden. Genau hier setzt eine intelligente Transportsteuerung an: Sie macht nicht nur sichtbar, was passiert, sondern unterstützt dabei, die nächsten Schritte optimal zu planen und auszuführen.
SYNCROTESS von INFORM unterstützt Unternehmen dabei, innerbetriebliche Transporte zentral zu steuern, Ressourcen effizient einzusetzen und Materialflüsse in Echtzeit zu optimieren – vom Stapler über Routenzüge bis hin zu fahrerlosen Transportsystemen.
Studien-Teilnehmende 2021
Der INFORM Trendreport „Intralogistik und Werkstransport 2021: ein Wirtschaftsbereich am Wendepunkt?“ zeigt, wie Unternehmen ihre innerbetriebliche Logistik vor fünf Jahren organisiert, bewertet und digital gesteuert haben. Er bildet die Grundlage für unseren aktuellen Realitätscheck.
aus Logistik, Industrie und Handel
vorwiegend
deutsche Unternehmen

